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Dienstleistungen


Labors für Flüssigkeits-Qualitätsnachweisverfahren

Die untenstehend aufgeführten Methoden für eine ganzheitliche Qualitätsbestimmung von Flüssigkeiten erlauben differenzierte Aussagen bezüglich der "Vitalkraft" rsp. dem "lebensvermittelnden Potential" von Wasserproben. Damit bilden sie eine gewichtige Ergänzung zu den gängigen chemischen und physikalischen Analysemethoden.
Es gilt zu beachten, dass eine umfassende Qualitätsprüfung vielschichtige Komponenten beinhaltet. Jede Methode hat ihr bevorzugtes Anwendungsgebiet und ihre entsprechende Aussagekraft. Gegebenenfalls kann es sinnvoll sein, ein zu untersuchendes Wasser durch mehrere Methoden testen zu lassen. Genaue Informationen zu Kriterien und Aussagemöglichkeiten sind bei den entsprechenden Labors zu erfragen.

  • Institut für Strömungswissenschaften Herrischried (Qualitätsbestimmung mit der Tropfenbildmethode)
    Wolfram Schwenk, Michael Jacobi, Andreas Wilkens
    Institut für Strömungswissenschaften,
    Stutzhofweg 11, D-79737 Herrischried
    Tel. +49 7764 93330, Fax +49 7764 9333 22
    sekretariat@stroemungsinstitut.de
    www.stroemungsinstitut.de

  • Biophotonic (Qualitätsbestimmung mittels Elektrolumineszend und Bio-Indikator-Test) Fritz Albert Popp
    Biophotonic, ehemalige Raketenstation
    Kappellener Strasse, D-41472 Neuss
    Tel. +49 (0)2182 825131, Fax +49 (0)2182 825132
    Biophotonik.KL@t-online.de
    www.biophotonen-online.de

  • Hagalis AG (Qualitätsbestimmung mit der Kristallisationsmethode), Andreas Schulz
    Hagalis AG, Goldbacherstrasse 8, D-88662 Überlingen,
    Tel. +49 (0)700-424254724, Fax +49 (0)7551 301999-5
    info@hagalis.de
    www.hagalis.de

  • Institut für Biophysik (Qualitätsbestimmung mittels Eigenresonanzmessung), Wolfgang Ludwig
    Institut für Biophysik, Geranienweg 14, D-76547 Sinzheim,
    Tel. und Fax+49 (0)40-3603120987
    hwludwig@aol.com
    www.hometown.aol.com/hwludwig/homepage.htm

Hinweis: Die Auflistung erhebt in keiner Weise Anspruch auf Vollständigkeit. Für gelinkte Seiten kann keine Haftung übernommen werden.



Wasser- und Wasserstofftechnologien

Hinweis: Verschiedene Forschungseinrichtungen und Unternehmen beschäftigen sich bereits seit vielen Jahren mit der Frage, wie Wasser zur Energieerzeugung genutzt werden kann, sei dies z.B. mittels Gezeitenkraftwerken oder Wasserstoffmotoren, sei es durch bessere Effizienz der bestehenden Wasserkraftanlagen u.a.m. Wie sich diese teils massiven Einwirkungen auf die Vitalität des Wassers auswirken, wäre Gegenstand lohnender Forschung.
Hier soll vor allem auf neuartige, unorthodoxe Ansätze der Erforschung neuartiger naturgesetzlicher Energiegewinnungsmethoden, u.a. mittels Wasser, hingewiesen werden, die aus vielschichtigen Gründen öffentlich kaum zur Kenntnis genommen werden rsp. nicht an eine breitere Öffentlichkeit gelangen. Nicht wenige dieser Ansätze fundieren auf den Erkenntnissen des grossen Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958). Das elektrische Potential im Wasser wird durch den sog. Wasserfaden-Versuch eindrücklich sichtbar. Das VHS-Kurzvideo «Wasser in Ekstase», das diesen faszinierenden Versuch dokumentiert, ist bei der PKS in Bad Ischl (A), welche den Schauberger-Nachlass verwaltet, bestellbar.

Zeitschriften:
Folgende Zeitschriften bringen immer wieder Beiträge oder beschäftigen sich schwerpunktmässig mit dieser Thematik:


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Geräte und Methoden zur "Vitalisierung" von Wasser

In den letzten Jahren ist die Zahl der Anbieter/innen, die im deutschen Sprachraum Geräte zur «Vitalisierung» von Wasser anbieten, sprunghaft angestiegen. Die Erkenntnis, das Wasser in gradlinigen Leitungssystemen und Kanälen sowie unter Hochdruck an «Vitalkraft» verliert, wurde vom grossen Wasser- und Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958) bereits in den 20er Jahren postuliert (siehe auch Literatur auf unserer Bücherseite).
Die heute auf dem Markt befindlichen Geräte für den Hausgebrauch funktionieren nach den unterschiedlichsten Wirkungsprinzipien und sind von ebenso unterschiedlicher Qualität. Durch sie bewirkte Veränderungen in der Wasserqualität sind vor allem mit physikalischen und biophysikalischen Messmethoden sowie mit bildschaffenden Verfahren (siehe z.B. Labors für Flüssigkeits-Qualitätsnachweisverfahren weiter oben) feststellbar.
Nebst den teils recht kostspieligen Geräten können interessante Veränderungen in der Vitalstruktur von Wasser auch mit einfachen Methoden nachgewiesen werden, z.B. mit dem Einlegen von Bergkristallen oder dem Zutropfen von sog. Lichtwässern (siehe dazu das Referat von Enza Maria Ciccolo am «Wasser-Symposium» 2002 oder die drei Bücher über «Lichtwässer» in unserem Bücherversand).
Eine inzwischen überalterte Übersicht über zahlreiche Geräte gibt z.B. eine Ausgabe der Zeitschrift «ZeitGeist» aus dem Jahre 2001 (siehe www.zeitgeist-online.de), eine qualitative Bewertung verschiedener Geräte findet sich in einer vom Forschungslabor Hagalis angebotenen Broschüre (siehe www.hagalis.de), Antworten auf verschiedenste Fragen rund um das Thema "Wasserbelebung" liefert das Buch von Ulrich Holst («Die Geheimnisse der Wasserbelebung»; erhältlich in unserem Bücherversand) oder die Webseite von Jörg Lenau.




Therapeutische Arbeit im und mit Wasser

  • Aquatische Körperarbeit
    Das Institut für Aquatische Körperarbeit hat sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem Netzwerk zusammengeschlossen und bieten Ausbildungslehrgänge in Aquatischer Körperarbeit, WasserShiatsu und WasserTanzen an. Dazu vermitten es über das Netzwerk für Aquatische Körperarbeit Adressen von Personen, die diese komplementäre therapeutische Methode in den drei Ländern praktizieren

    Deutschland:
    Institut für Aquatische Körperarbeit IAKA
    Christhalenweg 27, D-79112 Freiburg i.B.
    Tel. +49 (0) 49 7665 94 23 10, Fax +49 7665 94 23 11
    info@iaka.de
    www.iaka.de

    Österreich:
    Institut für Aquatische Körperarbeit IAKA
    P.F. Spathring 27/24, A-8042 Graz
    Tel./Fax +43 (0) 316 473077
    info@iaka.at
    www.iaka.at

    Schweiz:
    Institut für Aquatische Körperarbeit IAKA
    Dorfstrasse 6, Postfach, CH-3054 Schüpfen
    Tel. + 41 (0) 31 872 18 18, Fax + 41 (0) 31 872 18 06
    info@iaka.ch
    www.iaka.ch

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Gesundheitslehre von Sebastian Kneipp
Die Gesundheitslehre des 1897 verstorbenen Sebastian Kneipp, in welcher Wasser eine sehr wichtige Rolle spielt, hat über die Jahrzehnte weite Bevölkerungskreise in vielen Ländern erreicht. Zusammenschlüsse von Interessierten sind lokal, regional und international entstanden und haben gemeinsame Mitteilungsorgane.

  • INTERNATIONALE KONFÖDERATION
    DER KNEIPP-BEWEGUNG
    (IKK)

    Generalsekretariat
    Adolf-Scholz-Allee 6–8
    D-86825 Bad Wörishofen
    Tel. +49 (0)180/5001821
    Fax +49 (0)180/5001897
    info@kneipp.de
    www.kneipp.de

    Schweiz:
    Schweizer Kneipp-Verband
    Sekretariat
    Weissensteinstrasse 35
    CH-3007 Bern
    Tel. +41 (0) 31 372 45 43
    Fax +41 (0) 31 372 91 61
    info@kneipp.ch
    www.kneipp.ch

    Österreichische Kneippbund
    Frau Mag. Waltraud Roth
    Kunigundenweg 10
    A-8700 Leoben
    Tel. +43 (0)38 42 217 18
    Fax +43 (0)38 42 217 19
    office@kneippbund.at
    www.kneippbund.at

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Experimentieren mit und Erfahren von Wasser

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