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«Wasser-Kristall-Bilder»
von Masaru Emoto und seinem japanischen Laborteam

Botschaften im Wasser?
Nach ausgedehnten Vorversuchen konnte der Japaner Masaru Emoto 1993 Bilder von gefrorenen Wassertropfen über das Mikroskop fotografieren und entdeckte dabei die unterschiedlichsten Ausformungen, je nach Herkunft der Wasserprobe. Er dehnte seine Untersuchungen zusammen mit seinem Laborteam aus und fotografierte eingefrorenes Wasser aus verschiedenen Naturgewässern und Leitungswasser aus aller Welt. Schliesslich versuchte er, Wasserproben mit Musik zu beschallen und zu fotografieren: mit erstaunlichem Ergebnis. Es zeigten sich jeweils für das Musikstück und dessen Inhalt charakteristische Merkmale in der Kristallstruktur. Schliesslich unternahm er ausgedehnte Experimente mit Wörter, die er und sein Team auf die Fläschchen schrieben. Die Ergebnisse sind u.a. in der folgenden Fotoreihe sichtbar.
Wenn die gezeigten Aufnahmen auch mehr nach ästhetischen denn nach wissenschaftlichen Kriterien ausgewählt wurden, wird doch offenbar, dass der Reichtum spezifischer Ausformungen von Wasser-Kristallen ein sehr weites und faszinierendes Forschungsfeld anbietet, das bisher noch kaum bearbeitet wurde.
Dass sich Masaru Emoto in seinen Vorträgen bei spezifischen Fragen nach Methodik und Vorgehen bisweilen sehr bedeckt gibt, sollte nicht Zweifel an der Realität der Phänomene nähren. Dafür liegen genug Aufnahmen Anderer (z.B. Ernst Braun, Rasmus-Gaupp; siehe weiter unten) vor.

Herstellung der Bilder
Die Wasserprobe wird tropfenweise in 50 Schalen verteilt und bei -20° gefroren. Untersucht wird in der Kühlkammer bei -5°. In der kurzen Zeit, in welcher das kleine "Eiströpfchen" unter der Wärme der Mikroskoplampe schmilzt, werden die Eiskristalle fotografisch festgehalten.

Wasser-Kristall-Bilder-Labore seit 2001 auch in der Schweiz
In Zusammenarbeit mit Masaru Emoto und dem inzwischen aufgelösten Verein WISE Crystal wurde in der Nähe von Zürich 2001 ein Labor in Betrieb genommen, das Wasser-Kristall-Bilder anfertigte. Das Laborteam musste wegen fehlender Finanzmittel seine Forschungsarbeiten jedoch nach knapp zwei Jahren einstellen.
Ein zweites Labor, als Kleinbetrieb eingerichtet seit Frühjahr 2001 vom einstigen WISE-Crystal-Mitarbeiter Ernst Braun in Burgistein bei Thun (CH), hat die Methode Emoto weiterentwickelt und fertigt faszinierende Wasser-Kristall-Bilder an. Ernst Braun versteht seine Arbeit nicht als wissenschaftliche Grundlagenforschung, sondern als ein wertungsfreies künstlerisches Beobachten und Dokumentieren von Phänomenen. Auf Anfrage fertigt er von eingesandten Wasserproben gegen Verrechnung Kristallbilder von Wasserproben an. Die Webseite: www.wasserkristall.ch

Seit 2004 hat Masaru Emoto in Eschen (Fürstentum Lichtenstein) ein Labor in Betrieb, das von Rasmus Gaupp-Berghausen geführt wird und forschungs- wie auch auftragsmässig Wasser-Kristall-Bilder von Wasserproben anfertigt.
Webanschrift: www.hado.net (auf Unterseite "Hado Link" oberster Link anwählen "I.H.M Hado Life Europe").
eMail: office@hado-life-europe.com

Fotokarten
Die «Wasser-Kristall-Bilder« sind als Fotokarten (DIN-A6) erhältlich. Zurzeit sind 12 Motive lieferbar, als Set (CHF 18.00 /Euro 12.50) oder als Einzelmotive (CHF 1.80/Euro 1.30). Sämtliche Bilder sind dem Buch «Die Botschaft des Wassers» Vol. 1 und 2 entnommen, das beim «Wasser-Symposium»
bezogen werden kann.

Video
Das reich bebilderte Referat «Wasser-Kristall-Bilder» von Masaru Emoto ist Teil der Videodokumentation «Wasser - Begegnungen mit einem Phänomen» (bestellbar beim «Wasser-Symposium»)
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Weiterführendes zur Arbeit von Masaru Emoto findet sich auf seiner Webseite: www.hado.net

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