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Feedbacks zum «Wasser-Symposium 2002»
«Abgesehen von der wunderbar passenden Umgebung, dem Vierwaldstättersee, dem Wasser im und rund ums Kultur- und Kongresszentrum wie auch der künstlerischen Gestaltung bewunderte ich die sympatische Moderation und die gekonnte Organisation des ganzen Anlasses. Diese zwei Tage waren ein unglaublich eindrückliches Erlebnis für mich. Ich habe sehr viel gelernt und auch meine Seele hat auftanken können.»
Jenny Trunk aus Egg (CH)
«Für die Moderation und die Auswahl der Referent/innen dieser beiden Symposiumstage ein riesengrosses Kompliment! Nicht nur das Wasser ist ein Phänomen, auch das Symposium ist es. Herzlichen Glückwunsch zum 2. Wasser-Symposium; möge es soviel bewegen, wie das Wasser selbst!»
Petra Lauper aus Olten (CH)
«Besten Dank für das ausgezeichnete Konzept und für die Organisation des schönen Wasser-Symposiums in Luzern.»
Ernst Zürcher, Holzforscher und Dozent, Biel (CH)
«Dank für das intensiv-tiefgreifende und gleichzeitig leichtfüssig daherkommende Symposium. Ich habe die beiden Tage sehr genossen.»
Katharina Zaugg, Ethnologin und «Putzforscherin», Basel (CH)
«Ich bin voller Bewunderung und Begeisterung über diese zwei besonderen Tage. Die Referent/innen, die künstlerische Umrahmung, die künstlerischen Objekte ergaben ein stimmiges Ganzes. Die Nähe des Sees hat denWunsch nach hand-greiflicher Begegnung mit dem Wasser verstärkt. Vielleicht liese sich diesbezüglich beim nächsten Wasser-Symposium etwas einbeziehen. Danke für diese hochkarätige Tagung.»
Ingeborg Sponsel aus Lindau (DE)
«Das Wasser-Symposium hat mich sehr beeindruckt und angeregt. Die Organisation ist sehr gut gelungen. Sie war gründlich, kompetent und grosszügig.»
Dr.Dr. hc. Georg Müller
Leiter des Zürcher Forums, verantwortlich für die Phänomena 1984, die HEUREKA 1991 in Zürich und den Jahrtausendturm 1999 in Magdeburg
Pressespiegel
Das Phänomen Wasser
Zeitschriftenberichte über das Wasser-Symposium
vom 2. und 3. Juni 2002
aus «raum&zeit», Heft Nr. 119/2002 von Andrea Oellerich
Spiegel der Welt: Wasser macht Naturgesetze
sichtbar
Forscher beweisen, dass Wasser Informationen speichert, darstellt und weitergibt. Ein Bericht vom Wasser-Symposium in Luzern.
Wasser ist schon ein merkwürdiges Phänomen. Es existiert in drei Formen (fest, flüssig und gasförmig), friert bei null Grad, hat aber seine größte Dichte bei vier Grad. Damit widerspricht es jeglichen physikalischen Gesetzmäßigkeiten und stellt Forscher immer wieder vor Rätsel. Auf dem Wasser-Symposium in Luzern haben Wissenschaftler aus aller Welt ihre Forschungen mit Wasser vorgestellt und sind dabei zu oftmals erstaunlichen Ergebnissen gekommen. raum&zeit stellt die interessantesten Referenten vor. Unter ihnen war der berühmte französische Immunologe Jacques Benveniste, der als Erster nachgewiesen hatte, dass Wasser Informationen speichern kann. «raum&zeit» hat ihn zu seinen neuesten Erkenntnissen und seiner wissenschaftlichen Karriere nach dem «Nature»-Skandal befragt.
Der ausführliche, 7-seitige Beitrag mit einem sehr lesenswerten Interview mit dem französischen Wissenschaftler Jacques Benveniste über das Phänomen der homöopathischen Verdünnungen und der Informationsübermittlung im Wasser kann unter folgender Adresse (für 3.50 Euro) heruntergeladen werden:
www.webshop-ehlers-gruppe.de/cgi-bin/download/dl_index_ejahr_heftueber_def.cfm
Weitere Presseartikel über das «Wasser-Symposium" vom 2. und 3. Juni 2002 werden demnächst auf dieser Seite aufgeschaltet.
Ein Bericht über das Wasser-Symposium vom 18. März 2001
aus dem Heft «Gespräch mit der Landschaft», Ausgabe August 2001
von Monika Reinwand
Selten ist mir eine Tagung so dicht, intensiv und anregend entgegen getreten, wie dies beim Wassersymposium, das am 18. März 2001 in Luzern stattfand, der Fall war. Bei ähnlichen Anlässen spürte ich selten soviel Interesse, soviel Konzentration, erhielt ich in so verdichteter Form anregende Informationen und Wissen. Ich glaube, ich war nicht alleine mit diesem Empfinden im bis zum Rand gefüllten Saal. Und selten habe ich Menschen so interessierte, so lebhafte und so viele Fragen stellen hören. Es ist der Kunst des Tagungsleiters Philipp Hostettler zu verdanken, dass die Fragerunden nicht ausuferten, der Zeitplan einigermassen eingehalten werden konnte und dennoch alle das Gefühl hatten, zu Wort gekommen zu sein.
Der Anlass war mit 500 Personen sehr gut besucht. Das Interesse war derart gross, dass am 15. Juli 2001 eine Wiederholung des Wassersymposiums stattfand, das wiederum bereits im Vorfeld ausgebucht war. Auch dieser Anlass war von ähnlicher Dichte und Qualität. Offenbar haben die Organisatoren des Wassersymposiums den Puls der Zeit rechtzeitig gespürt und eine höchst interessante Veranstaltung anzubieten. Was ist denn so faszinierend am Phänomen Wasser?
Alexander Lauterwasser: Schwingungsmuster des Wassers
Das Einstiegsreferat gab bereits eine beeindruckende Antwort. Alexander Lauterwasser, Philosoph und Forscher aus Deutschland, faszinierte das Publikum mit seinen Videosequenzen zu Bewegungs- und Schwingungsmustern von Wasser. Er gibt Wasser Schalen, setzt diese verschiedenen Schwingungen aus - oft ist es Musik - und filmt dann die entstehenden Schwingungsmuster, dabei verwendet er unterschiedlich gefärbte Beleuchtung. Häufig werden die Schwingungsmuster erst durch eine extreme Zeitlupeneinstellung der Filmaufnahmen erkennbar. Bilder und Rhythmen von überwältigender Schönheit und Ebenmässigkeit entstehen.
Joan Davis: historische Forschungen zum Phänomen Wasser
Es war schwer nach diesem Auftakt, der nicht nur visuell sondern auch fachlich überzeugend war, das Publikum weiterhin zu fesseln. Joan Davis, Wissenschaftlerin am EAWAG der ETH Zürich, ging mehr auf historische Forschungsansätze im Grenzbereich zwischen traditioneller Wissenschaft und Naturphänomen. Sie sammelte die Ergebnisse von Forschungsarbeiten aus den 40er bis 60er Jahren, die den Einfluss von Mondphasen, Luftdruck, Metallsalzen, Mikrowellen oder Temperatur zum Gegenstand hatten. Erstaunlich, wie offen die Wissenschaft zu dieser Zeit Phänomene untersuchte, die nicht unbedingt den heutigen wissenschaftlichen Kriterien genügen würden. Dementsprechend reichhaltig sind denn auch die Anregungen, die Joan Davis aus dieser eher historisch orientierten Forschungsarbeit nehmen kann. Hoffen wir, dass daraus interessante neue Forschungsthemen entstehen, die das Phänomen Wasser ganzheitlich verstehen helfen.
Masaru Emoto: Wasserkristalle
Natürlich war der extra aus Japan angereiste Masaru Emoto der grosse Star. Mit seinen faszinierenden Wasserkristallbildern war er vielen bereits bekannt. Er nimmt Wasserproben unterschiedlichster Herkunft und gefriert sie. Während des kontrollierten Auftauens gibt es bei ungefähr -4&Mac251;C einen Punkt, an dem die Wasserproben Kristalle bilden, je nach Qualität der Wasserprobe ganz unterschiedlicher Art. Neben Wasser aus unterschiedlicher Herkunft werden auch neutrale Wasserproben untersucht, die verschiedenen Einflüssen ausgesetzt werden. So werden einzelne Wasserproben der Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt, oder mit dem Worten «Danke», «Dummkopf», oder «Liebe» versehen. Die entsprechenden Kristalle haben ganz unterschiedliche Qualitäten. Während die positiv besetzten Begriffe ästhetische Kristallformen bilden, kreieren Schimpfworte und mit negativen Empfindungen besetzte Worte sehr unreife, man kann sagen hässliche Kristallmuster.
Diese Art von Forschung gilt es unbedingt systematisch weiter zu entwickeln. Dies ist ein Grund dafür, dass sich Masaru Emoto und sein Forschungsteam entschlossen hat, in der Schweiz ein Forschungslabor einzurichten (siehe Kasten).
Ein stiller, überzeugender Forscher
Wolfram Schwenk aus Deutschland zeigte mit einem ganz einfachen Versuchen nach der Tropfbildmethode, welchen Einfluss die Beigabe von Zusatzstoffen auf die Wasserstruktur hat. Bei reinem Leitungswasser, das in einer dünnen Schicht in eine Glaswanne gegeben wird, entstehen unter der rhythmischen Zugabe von Tintentropfen dynamisch geschwungene, konzentrische Wirbelmuster. Bei verschmutztem Wasser erlahmt die Durchhaltekraft zur neuen Formbildung und es entstehen keine dynamischen Wirbelmuster mehr, wie auf beeindruckende Weise durch die Zugabe von einem Tropfen Geschirrspülmittel bewiesen wurde. Wolfram Schwenk ist Mitglied der Institutsleitung für des Instituts für Strömungswissenschaften des Vereins für Bewegungsforschung in Herrisried in Deutschland. Er zeigte auf ganz einfache, überzeugende Weise sein grosses Fachwissen und seinen Respekt, den er dem Leben und dem Element Wasser entgegenbringt.
Jörg und Viktor Schauberger
Jörg Schauberger, Enkel des grossen Naturforschers Viktor Schauberger, gab einen Einblick in die Lehren seines Grossvaters und vermittelte einen Überblick über die Forschungstätigkeiten der Pytagoras Kepler Schule. Er versuchte anhand von Beispielen die oft schwer verständliche Lehre seines Grossvaters verständlich zu machen.
Madeleine Calame: Wasser als Heilmittel
Sehr ruhig, sehr zurückhaltend und sehr wissend trug die Ärztin und Naturheilerin Madeleine Calame ihre medizinischen Forschungen zum Thema Wasser vor. Sie machte im Verlauf ihrer Arbeiten die Feststellung, dass allein gezieltes Wassertrinken viele Symptome verbessern kann, z.B. bei hyperaktiven Kindern oder bei Allergien. Allein durch die ausreichende Aufnahme von Wasser konnten die Beschwerden verbessert werden. Dabei spielte es keine Rolle, ob normales Wasser, oder besonders gesundes Wasser verwendet wurde. Das Immunsystem ist ein flüssiges Nervensystem und Wasser spielt dabei eine grosse Rolle. Bei zuwenig Wasseraufnahme wird das Blut eingedickt, die Schleimhäute trocknen aus und eine schleichende Selbstvergiftung kann die Folge sein.
Daneben erforschte Madeleine Calame aber auch die Qualitäten des Wassers, wobei das Wasser als Informationsträger und Speichermedium im Zentrum stand. Auch sie arbeitet mit Wasserkristallen.
Almut Kowalski: Das Abschlussritual
Es war Almut Kowalski überlassen, den Abschluss der Veranstaltung zu gestalten. Ihr Vortrag konzentrierte sich auf die Verbindung mit der Urquelle, die es wieder herzustellen gilt. Dies kann auch über das Medium Wasser geschehen. Das Abschlussritual am Luzernersee litt etwas unter der argen Verspätung, die sich im Laufe der Veranstaltung ergeben hatte. Viele mussten bereits während des langen letzten Vortrags abreisen. Es war ein unklar definiertes Ritual, und die von Almut Kowalski gesprochenen Worte verstanden eh nur diejenigen, die unmittelbar in ihrer Umgebung standen. Die Aussenstehenden dieses Menschenhäufchens wussten nicht, was innen vor sich ging.
Abschlussritual hin oder her, das Wassersymposium war ein äussert anregender, gelungener Anlass, von dem man viel Neues mit nach Hause nehmen durfte. Für diejenigen, die genau wissen wollen, was an diesem Wassersymposium vorgetragen wurde, wurde eigens eine Videoproduktion erarbeitet, die alle Vorträge beinhaltet. Sie ist bei den Organisatoren des Wassersymposiums erhältlich (siehe Kasten).
Es ist nur erfreulich, dass aufgrund der grossen Nachfrage für das nächste Jahr eine zweitägige Veranstaltung im Kultur- und Kongresszentrum Luzern vorgesehen ist.
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