Wasser-Meldungen
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Initiator Philipp Hostettler mit Projekt-Partnerin Sonja Breuss

Intension und Projektidee

Eine private Initiative
Die Schweizer Bildungs- und Kulturveranstaltung «Wasser-Symposium» entspringt einer privaten Initiative, die im Herbst 2000 von Philipp Hostettler (St. Gallen, CH) ins Leben gerufen wurde. Zusammen mit Manuela Kihm und Sonja Breuss wurde das erste «Wasser-Symposium» vorbereitet und am 18. März 2001 in Luzern am Ufer des Vierwaldstättersees mit 500 Teilnehmer/innen durchgeführt.

Intension und Idee
Verschiedenste Forschungen, die faszinierende Aspekte des Lebenselementes Wasser zum Inhalt haben, waren bis zu diesem Zeitpunkt einem breiten Fach- und Laienpublikum nur wenig bekannt. Mit dem «Wasser-Symposium» wurde - dem Geist der Interdisziplinarität folgend - Pionierforscher/innen ein internationales Podium geschaffen. Die Vermittlung von neuartigen Erkenntnissen über das Wasser soll jedoch nicht trocken erfolgen. Eine aufwendige künstlerische Umrahmung sorgt dafür, dass sich Kunst und Wissenschaft begegnen können. Die Erscheinungsvielfalt des Wassers wirkt durch Objektarbeiten, Installationen, Performance und Musik auch auf die Sinne und lässt die vermittelten Inhalte ganzheitlich erfahrbar werden.

Hintergrund und Ausrichtung
Das private Projekt ist gänzlich unabhängig und eigenständig. Der Hauptverantwortliche Philipp Hostettler und sein Projekteam sehen sich keiner speziellen weltanschaulichen, politischen oder konfessionellen Sichtweise verpflichtet, sondern handeln aus dem Bestreben, Wege für ein ganzheitliches Naturverständnis aufzuzeigen und insbesondere für die Besonderheiten und die Kostbarkeit des Lebenselementes Wasser zu sensibilisieren.

Schwerpunkte und Arbeitsfelder
Zentraler Bestandteil des Projektes ist die Organisation des (zumindest 2001-2003) jährlich stattfindenden «Wasser-Symposiums» in Luzern. Darüber hinaus wird eine umfangreiche Webseite zum Thema Wasser unterhalten und ständig erweitert, Kontakte vermittelt zwischen Forschenden, Medien, anderen Wasserveranstaltern u. Schulen sowie Telefonanfragen beantwortet u.a.m.

Das Projekt «Wasser-Symposium» ist auf Unterstützung angewiesen!

Finanzierungsbasis und Projektfortführung
Das Projekt «Wasser-Symposium» erhielt bisher nur in geringem Ausmass Unterstützungsbeiträge (Zuwendung der süddeutschen Stiftung Helixor, der Eicher Immobilien AG und verschiedener Privatpersonen). Die Finanzierung musste aus den Tagungsgeldern bestritten werden, was jedoch nur bedingt möglich war. Die bisherigen Veranstaltungen und die verschiedensten Informationsdienstleistungen hätten nicht realisiert und erbracht werden können, wenn vom Projektverantwortlichen und seinem Team nicht mit grösstem Idealismus tausende von Arbeitsstunden ohne jede finanzielle Abgeltung geleistet worden wären.

Unterstützungsbeiträge und Spenden
Für die Durchführung eines nächsten «Wasser-Symposiums» und für die Fortführung der Arbeit ist das Projekt deshalb notwendigerweise einerseits auf (Einzel-) Spenden, andererseits aber auch auf grössere Zuwendungen (u.a. auch Legate) angewiesen. Gerne senden wir Ihnen weiterführende Unterlagen, die wir für Stiftungen und private Donator/innen bereitgestellt haben. Gerne stellen wir Ihnen das Projekt auch persönlich vor. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme! Schreiben Sie uns bitte hier.
Jede auch noch so kleine Spende hilft letztendlich, Fachpersonen, Verwaltungen, Schulen, Firmen und Private für die Kostbarkeit und Einmaligkeit des Elementes Wasser zu informieren und sensibilisieren.